Das grüne und bergige Korfu, ein UNESCO-Weltkulturerbe, ist eine wunderschöne Überraschung: Venezianische Festungen, Museen und lebendige historische Zentren wechseln sich mit kulinarischen Hotspots und traumhaften Buchten ab. Die Altstadt ist wunderschön und pulsierend. Die Buchten sind ebenso atemberaubend.
Sobald man auf See ist, hat man das Gefühl, die albanische Küste mit dem Finger berühren zu können, so nah ist sie.
Wir verlassen Korfu-Stadt und fahren nach Norden zur Insel Erikoussa: ein kleines Paradies mit karibischem Flair. Nicht weit entfernt liegt Othoni, eine beschauliche Insel auf halbem Weg zwischen Griechenland und Apulien, mit dem typischen Flair einer Grenzstadt.
Wir fahren dann hinab nach Erikoussa und machen Halt in der wunderschönen Bucht von Paleokastritsa. Von dort aus setzen wir über das Ionische Meer nach Italien und erreichen Santa Maria di Leuca. Diese interessante apulische Stadt ist von wunderschönen Meereshöhlen umgeben, darunter die Porcinara-Höhle und die Teufelshöhle. Noch malerischer ist Gallipoli, das wir am nächsten Tag erreichen.
Die Altstadt thront auf einer Kalksteininsel und ist über eine Steinbrücke mit dem Festland und somit auch mit der Neustadt verbunden. Ihr historisches Zentrum ist ein Labyrinth aus engen Gassen, prächtigen Gebäuden, Kirchen und einem reichen künstlerischen Erbe. Eine malerische Segeltour bringt uns nach Crotone, einer kalabrischen Stadt mit einer reizvollen Uferpromenade, unweit des Meeresschutzgebiets Capo Rizzuto.
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