Gründonnerstag: Kurze Einführung und Feinabstimmung.
14:00 Uhr – Einschiffung in Barbate: Wir beginnen mit einer ausführlichen technischen Einweisung. Wir besprechen die Takelage, die zu erwartenden Strömungen und die Überfahrtsstrategie.
Abfahrt nach Ceuta: Wir nutzen das Nachmittagslicht. Auf dieser Fahrt übernimmt jeder die Wache. Wir durchqueren die Meerenge und suchen nach der effizientesten Segeltechnik, um den Schiffsverkehr innerhalb der vorgeschriebenen Trennungsregeln zu bewältigen.
Übernachtung in Ceuta: Abendessen und Erholung für die Crew nach der ersten großen Etappe.
Karfreitag: Training in der Meerenge.
Morgen der Manöver: Anstatt einfach im Hafen zu bleiben, unternehmen wir eine Fahrt durch die Bucht von Ceuta und das Gebiet um die Insel Perejil, um das Reffen, das Ändern des Kurses mit der Strömung und das Optimieren der Segel zu üben.
Freier Nachmittag: Zeit, die Stadt, ihre Mauern und ihre Geschichte zu entdecken, aber mit dem bereits aktivierten "Navigationschip".
Karsamstag: die Herausforderung der Strömungen.
Küstenroute: Wir steuern strategische Punkte an, um das Verhalten des Wassers in der Meerenge zu beobachten. An diesem Tag herrscht an Bord höchste Aktivität: ständige Trimmung und Ruderkontrolle sind gefragt. Wir suchen nach dem besten Zeitfenster für ungetrübtes Segelvergnügen.
Abend der Gemeinschaft: Gestern Abend in Ceuta tauschten wir uns über unsere Erfahrungen aus und genossen die lokale Küche.
Ostersonntag: die triumphale Rückkehr.
09:00 Uhr – Auf nach Barbate: Wir stechen in See Richtung Heimat. Wir werden alles, was wir in den vergangenen Tagen gelernt haben, anwenden, um eine reibungslose Überfahrt zu gewährleisten.
17:00 – Ende der Expedition: Ankunft im Hafen mit der Genugtuung, eine der komplexesten Seewege der Welt gemeistert zu haben.
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